So lernen Sie mich besser kennen:

Mein Weg

Nach Abitur und Studium der Medizin in Heidelberg habe ich nach der Facharztprüfung in München nach langen Jahren der klassischen Inneren Medizin im Krankenhaus mich entschlossen eine eigene Praxis im internistisch/hausärztlichen Bereich zu übernehmen. Hier hat sich im Verlauf der Jahre mein Interesse von einer organmedizinischen Sichtweise immer mehr zu einer ganzheitlichen Betrachtung gewandelt.

Aus- und Weiterbildungen

Facharzt für innere Medizin (Studium Universität Heidelberg)

  • Psychosomatische Grundversorgung
  • Mediator
  • Weiterbildung in Kommunikation und Klärungshilfe (bei Prof. Schulz von Thun)
  • Zertifizierte Ausbildung in systemischer Aufstellung
Zertifikat zum Abschluss der Hypnoseausbildung

Hypnoseausbildung

  • Zertifizierte Ausbildung im Deutschen Institut für klinische Hypnose (Dr. Preetz, Magdeburg)
  • Zertifizierte Ausbildung im Hypnovita Institut für klinische Hypnose

Eigene Erfahrung mit Hypnose

„Die Seele ist ein weites Land“

sagte Arthur Schnitzler

… der ja nicht nur Schriftsteller, sondern auch Arzt war. Ganz in diesem Sinne war mein weiterer beruflicher Werdegang immer mehr von dieser Faszination der Seele mit all ihrer Komplexität bestimmt. Aus diesem Zusammenhang heraus entschied ich mich zur Weiterbildung in Psychosomatik, familiensystemischer Therapie und auch (aus beruflichen, aber auch persönlichen Gründen, denn auch Ärzte sind Menschen mit Themen) 5 Jahre Psychoanalyse und 1 Jahr Verhaltenstherapie.

Persönlich und auch aus langer Erfahrung mit Patienten durfte ich erfahren, wie langwierig und oft wenig effektiv diese klassischen Therapiemethoden sind. So führte mich mein Weg vor längerer Zeit zur Hypnosetherapie und diese Art der Therapie, die soviel zeitsparender, individueller und zielführender ist, hat mich seither nicht mehr losgelassen. Ich werde Ende diesen Jahres mich von der Kassenmedizin des „ausreichend und notwendig“ verabschieden, um mich mit Leidenschaft und ohne Zeitdruck ganz dem einzelnen Menschen, seiner Individualität und seiner persönlichen Weiterentwicklung zu widmen.

Als Kind schaute ich zu meinem Vater auf. Heut bin ich Ihm sehr dankbar.

Gründe meiner Dankbarkeit

  • Er gab mir Regeln und Ordnung und das liebevolle Vertrauen, ganz in meinem Sinne, mich jederzeit frei entwickeln zu dürfen.
  • Er schenke mir Urvertrauen in eine mich tragende Kraft, tief religiös und doch weit weg von jeglicher kirchlichen Institution.
  • Er lehrte mich, allen Menschen, gleich welcher Herkunft und Status, mit Achtung und Wertschätzung zu begegnen.
  • Er lehrte mich, gerade schwierigen und verzweifelten Menschen mit besonderer Liebe zu begegnen.
  • Er lehrte mich, dem Leben mit Vertrauen zu begegnen.

Danke für die Liebe und Menschlichkeit, die ich durch dich erfahren durfte und die mir in schwierigen Lebenssituationen oft Hilfe war.